Büchermacher Blog

Perspektivenwechsel


Neue Lehraufträge

Ab November unterrichtet Urs Bernet in verschiedenen Weiterbildungslehrgängen an der Schule für Gestaltung Zürich. Damit baut er ein Tätigkeitsfeld aus, welches das Angebot der Büchermacher in den Bereichen Beratung und Schulung ideal ergänzt.  

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Wie wird Kreativität in Projekten organisiert?

Dieser Frage geht Urs Bernet in seiner Masterarbeit nach, die er in den kommenden Monaten schreibt. Am Beispiel einer kürzlich eröffneten Ausstellung untersucht er, mit welchen organisatorischen Massnahmen Kreativität gefördert und gesteuert werden kann.

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Viel Lob für das ABZ-Jubiläumsbuch

Sechs Monate nach Erscheinen von «Rundum ABZ» zum 100. Geburtstag der Allgemeinen Baugenossenschaft Zürich freuen wir Büchermacher uns über viele positive Rückmeldungen: Das aussergewöhnliche Konzept überrasche und gefalle, das Buch bereite Freude, sei sehr informativ und kurzweilig zu lesen. Es fördere das Verständnis für wichtige Zusammenhänge, diene als praktisches Arbeitsinstrument und sei schon jetzt ein unentbehrliches Nachschlagewerk.

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Bücher sollten so schön wie möglich sein

Der preisgekrönte englische Autor Julian Barnes nutzte die Verleihung des Man-Booker-Prize an ihn, um ein Stück seines Ruhms an Creative Director Suzanne Dean abzutreten. Mit dieser Verbeugung vor seiner Buchdesignerin beim Verlag Random House hat er für alle Buchgestalter eine Bresche geschlagen.

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Was Jubiläumsbücher bewirken können: Eine Rückschau des Familienunternehmens SIGVARIS

Die Vernissage für das Buch zum 150-jährigen Jubiläum im Frühjahr 2014 war der Auftakt zu einer ganzen Reihe von Feierlichkeiten im In- und Ausland: Sechs Monate nach dem letzten Festakt zieht das Schweizer Familienunternehmen SIGVARIS eine positive Bilanz. Für die Inhaber des international tätigen Unternehmens, das medizinische Textilien herstellt, hat sich die Entwicklung und Realisierung eines Jubiläumsbuchs mit uns Büchermachern in jeder Hinsicht gelohnt.

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Das private Buch: Nur ein Trend oder eine Erfolg versprechende Alternative?

Als «Erlösung aus der Privatheit» beurteilt der Schriftsteller Klaus Merz seine Zusammenarbeit mit Verlagen, die 1967 im St.Galler Tschudy-Verlag begonnen hat. Heute beobachtet Merz eine sich öffnende Schere zwischen der schwindenden Anzahl Verlage und dem wachsenden Trend des Selfpublishing und bemängelt die Belanglosigkeit vieler veröffentlichter Werke. 

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Was ist die Zukunft des Buchs?

Bücher sind eine eigenständige Technologie, und diese ist mächtig, langlebig und anpassungsfähig. Dies schreibt das britische Wochenmagazin The Economist in einem äusserst lesenswerten Essay über die Zukunft des Buchs. Schaut man in die Vergangenheit, so ordnen sich die aktuellen Umwälzungen in eine Reihe bahnbrechender Entwicklungsschritte ein, die dem Buch immer wieder neue Spielräume eröffnet haben.

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